Shifting Basslines
Wie kann Clubkultur Teil sozial-ökologischer Transformation werden? Eine fortlaufende Forschung und Podcast-Reihe mit Aktivist:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen.
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Wie kann Clubkultur Teil sozial-ökologischer Transformation werden? Eine fortlaufende Forschung und Podcast-Reihe mit Aktivist:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen.
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Ein Care Collective rund um Clubkultur als politischen und kulturellen Raum. Mitgegründet mit DJ Sarah Farina. Ausgezeichnet vom Berliner Senat, Tag der Clubkultur 2024.

Eine Podcast-Reihe über die Tanzfläche als politischen Ort. Entlang der Themen Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Neustart wird in Co-Produktion mit dem Haus der Kulturen der Welt gefragt, wie soziale Gerechtigkeit auf und jenseits der Tanzfläche aussehen kann.
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Mein Leitprinzip: Leben heißt Lernen. Questucation hält die Fragen offen – was und wie lernen wir, wer lernt, wer lehrt? Eine Philosophie, Methodologie und pädagogische Praxis gemeinsamer Denkprozesse, nicht vermeintlich fester Wissensbestände.

Unterrichtsmaterial zum Kartenspiel über die DDR und den Mauerfall. Das Begleitheft liefert historische Kontextualisierung und didaktische Hinweise. Spiel von Playing History.
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Begleitheft für Lehrkräfte und Social-Media-Journal für Schüler:innen zum Serious Game der LFK Baden-Württemberg über Algorithmen, soziale Medien und Manipulation. Spiel und Bildungsmaterial wurden mehrfach für ihre innovative medienpädagogische Aufbereitung ausgezeichnet:

Begleitheft für Lehrkräfte zum interaktiven Browsergame der Neuen Sammlung – The Design Museum München, das Design als Entscheidungsprozess erlebbar macht. Für Schüler:innen ab 14 Jahren. Spiel von Playing History.
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In meiner Doktorarbeit stelle ich starre Annahmen vom Individuellen und Kollektiven in Frage und denke soziale Zugehörigkeit als relationalen Prozess: als Navigationen des Mit-Werdens. Dies bildet bis heute die epistemische Grundlage meiner Forschung.

Ein transdisziplinäres Forschungsnetzwerk, das Sonic Pedagogy erforscht: sinnliches, leibliches und implizites Lernen als Antwort auf den Visuozentrismus konventioneller Bildung. Aus dem Netzwerk entstanden Zine und Podcast „How to do things (pedagogically) with Sound“. Gefördert durch AHRC, University of the Arts London.

Der Beitrag fragt, wie Klang bildet und welche bildungstheoretische Relevanz Sound Theory hat. Ich entwickle eine Verhältnisbestimmung zwischen Sound Studies und einer Bildung, die ich als Beziehungsweise denke: nicht als Aneignung von Wissen, sondern als verkörpertes Werden im Verhältnis zu Welt und Anderen.
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Sehen dominiert unsere Vorstellung von Erkenntnis und Bildung. Der Beitrag plädiert für eine Kritische Klangbildung: für ein politisch wachsames Hören, das Klang nicht als Beiwerk versteht, sondern als eigenständige Dimension, in der sich Macht, Differenz und Welt artikulieren.